Genauer hingeschaut …

Auf einer Hebebühne konnte diesmal im Beisein der Professoren Benda und Gänsicke, Schirmherren des Projekts, und Kfz.-Meister Herrn Kroschinksi der Unterboden in Augenschein genommen werden.

Hierbei kam ein Unfallschaden, vorn Links, zum Vorschein.Wahrscheinlich wurde bei dem Unfall die Batterie beschädigt, so dass die Batteriesäure fleißig am Blech nagen konnte.

Ebenso konnte die Ursache für die Leckage am Lenkgetriebe ausgemacht werden: Der falsche Motor (19E statt 19S) mit seiner falschen Ölwanne liegt auf der mittleren Spurstange auf.

Am nächsten Tag wurde ein weiteres Rätsel um unser Dornröschen gelöst: „Wohin war die Bremsflüssigkeit verschwunden?“.

Untersuchungen am Vortag ließen aufgrund von Feuchtigkeit an den hinteren Bremsen auf eine Undichtigkeit an eben diesen schließen. Nach dem Zerlegen konnte jedoch kein Schaden festgestellt werden.Im Anschluss wurde der Hauptbremszylinder entfernt.

Da war die Bremsflüssigkeit! Eine nicht mehr intakte Dichtung ließ ein Eindringen des Fluides in den Bremskraftverstärker zu.

Zu aller Überraschung ist die restliche Bremsanlage in einem relativ guten Zustand.Opel auf der Hebebühne 2 Opel auf der Hebebühne

Der Mantamotor liegt mit der Ölwanne auf dem Lenkgestänge

die ausgelaufene Batterie hat ihe Spuren hinterlassen

endschalltopf ist hinüber gesuchte Flüssiigkeit gefunden

IMG_1243 offene Trommelbremse, alles Trocken Trommelbremse