Übung mit einem Hummer

Für diese Übung haben wir ein kleines Modell eines Hummers verwendet und dazu das Messgerät 1-mal verschoben.

Als Ergebnis erhielten wir eine anständige Punktewolke und ein gutes Netz für die Rekonstruktion

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Unsere Ergebnisse zeigen, dass das Messen der Fahrzeugfront von Dornröschen mit dem Faro-Arm und der Laser-Line-Probe möglich ist. Fakt ist jedoch, je weniger Gerätepositionen wir benötigen, desto besser können wir die Punktewolke erzeugen. Der Grund liegt bei den Positionstoleranzen.

Für die Messung der Fahrzeugfront von Dornröschen haben wir folgende Fragen aufgestellt, um die dortige Vorgehensweise festzuhalten:

1. Wie viele Gerätepositionen sind für den Scan nötig?
2 Positionen

2. Wo werden die Gerätepositionen festgelegt?
An den Kanten der Fahrzeugfront, wo sich die Stoßstange und die Kotflügeln befinden.

3. An welcher Stelle werden die 3 Punktmerkmale platziert?
Entweder im Motorraum oder mittig vor der Stoßstange

4. Welche Bauteile müssen für den Scan demontiert werden?
So gut wie möglich alle Teile, die den Weg zu den vorderen Längsträgern versperren (Batterie, Kabeln, Sicherungen, etc.)

5. Reicht ein Scan von obiger Position oder muss die Messung auch von der unteren Position durchgeführt werden?
Wenn die geforderten Teile demontiert sind, sollte die Messung von obiger Position ausreichen

6. Ergibt sich mit dieser Messung eine genauere Methode die XZ-Symmetrieebene zu ermitteln?
Ja, wir können zusätzlich eine taktile Messung durchführen, in der wir 4-8 Punkte an der Rahmenstruktur sowie Spritzwand messen, diese in CATIA importieren und dort die Symmetrie der gemessenen Punkte miteinander vergleichen.

 

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