Armaturenbrett

(von Felix, Jan und Janko)

Das Armaturenbrett haben wir bewusst schlicht gestaltet und nur auf das Allernötigste reduziert.

Das Kombinstrument fällt weg und alle wichtigen Informationen werden über das HUD dargestellt, während andere auf das große zentrale Touchdisplay wandern. So haben wir versucht schlichte Klassik und Moderne zu verbinden.

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Hallo, ich bin …

… Max,

21 Jahre alt und studiere Fahrzeugtechnik/Aufbauentwicklung. Als technisches Wahlpflichtfach möchte ich in diesem Semester am Dornröschenprojekt mitwirken.

150326_IMG_0042Ich habe im Januar meine Ausbildung als Konstruktionsmechaniker abgeschlossen und habe daraus einige Erfahrungen im Umgang mit Blechen mitgenommen. Aus diesem Grund wird meine Aufgabe die Instandsetzung der Türen unseres Opels sein, welche bereits leicht korrosionsbeschädigt sind. Darüberhinaus werde ich mich mit möglichen Korrosionsschutzmaßnahmen auseinandersetzen.

Ich freue mich besonders darauf, durch die direkte Arbeit am Fahrzeug als Abwechslung zur Theorie des Studiums wichtige praktische Erfahrungen sammeln zu können.

 

Heckklappe

(von Felix, Jan und Janko)

Der erste Entwurf zur Heckklappe sieht vor, dass sie zweigeteilt ist und eine Sitzmöglichkeit beinhaltet. Dafür wurden zwei Lehnen in die untere Klappe integriert, die bei Bedarf aufklappbar und von innen mit schwarzem Leder und Alcantara mit blauer Stickung bezogen sind, um die Muster aus dem Innenraum aufzugreifen. Dazu im Kontrast steht die Oberseite der Lehnen und der Klappe selbst, da dort Holz verlegt wurde.

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Moin, moin!

Ich bin Pascal Letmathe, 23 Jahre alt, und im schönen Kreis Ostholstein direkt an der Ostseeküste aufgewachsen. Ich studiere seit 2013 in Wolfsburg Fahrzeugmechatronik und -informatik im Praxisverbund, habe also auch schon jenseits des Mittellandkanals eine Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker genossen.

Bei Professor Benda habe ich bereits im Rahmen meines interdisziplinären Projekts am Projekt des ADACs mitgearbeitet und werde nun für meine Studienarbeit auch bei Dornröschen einsteigen.

Meine Aufgabe wird es sein, die technische Umsetzung und rechtlichen Hintergründe für die Herstellung neuer Rückleuchten in LED-Technik für Dornröschen zu untersuchen.

Ich bin auch privat begeisterter Schrauber und mache soviel wie möglich selbst am Auto, wobei mich die Möglichkeiten der heimischen Garage natürlich etwas einschränken. Persönlich bin ich, wie dem Foto unschwer zu entnehmen ist, ein Freund möglichst großer Fahrzeuge mittleren Alters und habe normalerweise nur Diesel im Blut; aber grundsätzlich bin ich für fast jede Art von Projekt und Fahrzeug zu begeistern.

Ich freue mich also schon auf die neue Herausforderung und auf eine gute Zusammenarbeit!

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Moderne Augen

(von Felix, Jan und Janko)

Da das Fahrzeug auch weiterhin als Opel erkennbar sein soll, wurde beschlossen, dass die Grundform der Scheinwerfer vorne identisch bleibt und nur das Innenleben verändert wird. Integriert wurde ein Tagfahrlichtband mit angedeutetem Ostfalia-Logo und der Möglichkeit, es auch als Blinker zu nutzen. Darin wurde eine Linse integriert, die für ein Led- oder Xenonabblendlicht fungiert.

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Vorstellung

Hallo, mein Name ist Philipp, ich bin 21 Jahre alt und ich nehme im Sommersemester 2017 im Rahmen des Wahlpflichtfaches „Fahrzeugrestaurierung und –umrüstung“ am Dornröschen-Projekt teil.

Durch Vorkenntnisse aus meiner Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker werde ich mich in diesem Rahmen vor allem den Blechteilen am Projektauto widmen. Meine Aufgaben sind die Erstellung eines Konzeptes zur Positionierung des Akku-Ladesteckers, sowie auf der praktischen Seite die Instandsetzung des Heckabschlussbleches und weitere Karosseriearbeiten (Entfernung des Tankstutzens und Vorbereitungen zum Wiedereinbau).

Auch privat arbeite ich gern an verschiedensten Fahrzeugen. Zur Zeit besonders an einem „Café-Racer“-Umbauprojekt auf Basis einer BMW R100 (unten im Bild) und freue mich daher, mit Dornröschen an einem weiteren spannenden Umbau teilnehmen zu können  und Gleichgesinnte kennenzulernen.

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Designer-Felgen

(von Felix, Jan und Janko)

Für das Dornröschenprojekt haben wir uns Felgen überlegt, die zum einen simpel aber trotzdem modern sind und auch aerodynamischen Ansprüchen gerecht werden sollen.

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Bei der Farbgebung haben wir versucht die Farben der Ostfalia (weiß und dunkelblau) aufzugreifen und somit die Bindung des Projektes an die Hochschule hervorzuheben

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Zwischenstand Vorderachse

(von Max)

Kurz vor Weihnachten haben wir endlich unsere „neue“ Commodore A Achse aus Berlin abgeholt. Die Achse weist keine Durchrostungen auf und bringt auch die benötigte Spurstange mit. Eine besondere Beachtung bei der Aufarbeitung soll nun die vordere Bremse bekommen. Denn durch den Elektromotor wurden Gewicht und die Leistung gesteigert. Der Plan ist die Bremsscheiben vom Omega A 24V zu übernehmen, diese haben einen Durchmesser von 296mm. Hierzu lassen sich die 2 Kolben Festsättel vom Mercedes W126 montieren.

Auf dem Bild sieht man die „neue“ Achse kurz nach dem Kauf.

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Es stellt sich vor: das Designteam

Wir heißen Felix, Jan und Janko und studieren zusammen Fahrzeugtechnik im dritten Semester. Wir haben alle eine große Affinität zu Fahrzeugen und haben auch schon eine Ausbildung vor dem Studium (zwei von uns als Kfz.-Mechatroniker, einer als Chemisch-technischer Assistent) gemacht.

Das Dornröschenprojekt war uns schon im ersten Semester ein Begriff, aber erst, als im zweiten Semester nebenbei einmal erwähnt wurde, dass Leute für das Design gesucht werden, haben wir beschlossen, an dem Projekt teilzunehmen und so führte es dazu, dass wir jetzt für die Ausarbeitung des kompletten Interieurs und Exterieurs als interdisziplinäres Projekt zuständig sind.

 

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Professoren und den anderen Teammitgliedern.

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