Wie kann digitale Qualifizierung gelingen?

Start des DisAM-Testlabors im August 2024

Beschäftigte in sechs Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigung (WfbM) testen dafür bereits vorhandene Bildungsangebote zur beruflichen Qualifizierung.

In Kleingruppen werden online und in Präsenz digitale Bildungsangebote im Internet recherchiert und nach selbst entwickelten Kriterien für digitale Qualifizierungsprogramme bewertet.

Für die regelmäßigen Treffen stellt das DisAM-Forschungsteam Tablets und Software zur Verfügung.

Abschluss: Erhebungsphase

In der Erhebungsphase sammelt das DisAM-Forschungsteam in fünf verschiedenen Bundesländern Daten zur selbstbestimmten Qualifizierung von Beschäftigten für einen Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Dazu gehören Gruppendiskussionen mit Beschäftigten in den Werkstätten, Interviews mit Leitungskräften und Netzwerkanalysen mit Fachkräften und Beschäftigten.
Zusätzlich werden digitale Fragebögen von Fachkräften der beteiligten WfbM ausgefüllt.
Durch die großzügige Offenheit und Unterstützung der beteiligten Einrichtungen mit ihren engagierten Teilnehmenden ist die Daten-Erhebung sehr erfolgreich verlaufen.

Die Wissenschafter*innen des DisAM-Teams widmen sich ab jetzt der Auswertung des umfangreichen Materials mit dem Ziel, Erkenntnisse über den fördernden Einsatz von digitaler Qualifizierung in Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen zu erlangen.

Kick-Off Treffen:

Start DisAM-Hybridlabor

Die 10 Teilnehmenden treffen sich ab jetzt regelmäßig online (bis Winter 2025)

Die Arbeitsgruppe des DisAM-Hybridlabors hat sich das erste Mal in einem Video-Meeting getroffen.
Fachkräfte und Beschäftigte erarbeiten gemeinsam ein Lernmodul zum Thema ‚Digitale Kompetenzen am Arbeitsplatz‘ und machen Usability-Tests des DisAM-Qualifizierungsmoduls.